Geschäftsklima im Wohnungsbau bricht ein
Von Stephan Köthe
Der letzte Freitag war ein regelrechter schwarzer Freitag. Das ifo-Institut meldet einen Einbruch des Geschäftsklimas beim Bau. Das Statistische Bundesamt verkündet einen schweren
Einbruch in energieintensiven Branchen wie Chemie, Papier, Metall, Glas und Keramik. Seit Februar 2022 sinkt die Produktion in Deutschland rapide, die Zahl der Beschäfigten dramatisch.
Die Inflationsrate klettert im April auf 12-Jahreshöchststand. Die Deindustrialisierung unseres Landes und der Zusammenbruch des industriellen Kerns unserer Volkswirtschaft vollzieht sich vor unseren Augen. Die Wirtschaft braucht günstige und zuverlässige Energie und die Sprengung
der ideologischen, bürokratischen und fiskalischen Fesseln, die sie am Wiederaufstieg
hindern. Die Bürger wollen ein Ende des großen Auspressens, das trotz Billionen Rekordschulden in immer neue Höhen getrieben wird. Diese Regierung kürzt und spart bei Familien, dem Mittelstand, der Mittelschicht und Arbeitnehmern, für Transferempfänger, die in unsere Sozialsysteme einwandern, ändert sich dagegen nichts. Das ist sozialer Sprengstoff, da kann die Arbeitsministerin der SPD noch so oft versuchen, die Fakten wegzuleugnen. Wir brauchen eine echte Migrationswende, das Ende der obsolet gewordenen Klima- und Energiewendepolitik
sowie ein Wiedereinstieg in die Kernkraftnutzung in Deutschland – und keinen Umbau auf Kriegswirtschaft. Sollte die Union zur Vernunft kommen und die Linkskoalition mit der SPD im Bund beenden – und im Land mit den Grünen am Besten erst gar nicht anfangen – sind wir
bereit, über die Duldung einer Minderheitsregierung zu sprechen, um die dringendsten Probleme schnell anzupacken. Im Interesse unseres Landes und seiner Bürger!
Zwiebel vom 22.05.2026

