Freibäder als Symptom einer gescheiterten Politik
Von Stephan Köthe
Der Zeitungsartikel der Esslinger Zeitung vom 14.07.2026 ist deutlich:
In Freibädern wie dem Neckarfreibad in Esslingen, dem Kirchheimer Freibad und dem Fildorado häufen sich sexuelle Übergriffe, respektloses Verhalten und Gewalt gegen das Personal. Die Städte reagieren mit mehr Security-Kräften. Das ist die bittere Realität nach Jahren gesellschaschtlichen Wandels. Wer jahrelang Massenzuwanderung ohne wirksame Grenzsicherung und klare Integrationsanforderungen betrieben hat, der muss jetzt Freibäder
mit Security-Teams absichern. Aufgrund der Zustände geht ein erheblicher Teil der Esslinger schon seit Jahren nicht mehr ins Freibad. Das Problem betrifft nicht nur die Freibäder: Weihnachtsmärkte, Freiluftveranstaltungen und Bahnhöfe müssen mit erheblichem Aufwand
abgesichert werden. Es ist schon so weit, dass manche Veranstaltungen gar nicht mehr
durchgeführt werden können, weil die Absicherung nicht mehr bezahlbar ist.
Wir fordern eine Nulltoleranz-Politik. Bei Personen, die die öffentliche Sicherheit massiv stören, muss sofort und kompromisslos durchgegriffen werden. Ausländische Täter sind konsequent abzuschieben. Wo dies nicht möglich ist, müssen harte und wirksame Strafen erfolgen. Freiheit funktioniert nur, wenn der Staat seine Kernaufgabe erfüllt: den Schutz und die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten. Der fängt an der Grenze an – nicht erst am Beckenrand mit Security. Wer das angesichts der derzeitigen desolaten Lage nicht einsehen will,
macht sich mitschuldig an einer weiteren Erosion der Inneren Sicherheit in unserem
Land und opfert unsere Kinder und Enkel auf dem Altar einer grenzenlosen Gesellschaft. Zeit für einen echten Politikwechsel.

