Esslinger beim Marsch für das Leben in Berlin
Am Samstag, 19.09.2026, haben Mitglieder des AfD OV Esslingen am „Marsch für das Leben“ in Berlin teilgenommen. In Berlin erlebten wir eine Kundgebung mit Fachbeiträgen: zur Rolle der Väter in Konfliktschwangerschaften, zur Leihmutterschaft, zur vorgeburtlichen Inklusion von Kindern mit Down-Syndrom und zur Beratung von Frauen in Not. Die BVL-Vorsitzende Alexandra Maria Linder sagte: „Demokratie bedeutet universale Menschenwürde, Lebensrecht von der Zeugung bis zum natürlichen Tod und Tötungsverbot Unschuldiger.“ Hubert Hüppe ergänzte: „Inklusion muss schon vor der Geburt umgesetzt werden.“ Cornelia Kaminski stellte das Kind – nicht den Wunsch Erwachsener – in den Mittelpunkt. Für uns Esslinger zählte weniger die Kulisse als das, was wir mit nach Hause nehmen. Denn der eigentliche Ort der Bewährung liegt nicht am Spreeufer, sondern hier: in der Berliner Straße 27, wo das Diakonische Beratungszentrum Schwangere begleitet; in der Mettinger Straße 123 beim Sozialdienst katholischer Frauen; bei den
Frühen Hilfen des Landkreises; bei Hebammen, im Klinikum und in den Familienzentren der Stadtteile. Wer in Esslingen ungewollt schwanger ist, soll merken, dass sie nicht allein ist. Bundesweit erreicht man die ALfA unter 0800699963, rund um die Uhr und kostenlos. Wer lieber vor Ort sprechen will, findet in Esslingen offene Türen. Wir verstehen den Marsch als Auftrag an uns selbst: in Esslingen für Familien eintreten und Nachbarn nicht mit einer schweren Entscheidung allein lassen. Hilfe statt Druck. Zuwendung statt Vereinzelung.
Der nächste Marsch für das Leben in Berlin ist am 18.09.2027. Wer mitfahren oder vor Ort mithelfen möchte: www.alternative-fuer-esslingen.de


