Was wir im Gemeinderat anders machen wollen…
Von Stephan Köthe, Alexander Anderka und JĂŒrgen HĂ€uĂler
- Wir reden mit allen – egal von welcher Partei oder WĂ€hlervereinigung (kein Politiker ist illegalđ)!
- Wir stimmen fĂŒr alle AntrĂ€ge, die gut fĂŒr Esslingen sind – egal, wer die AntrĂ€ge eingebracht hat.
- Wir kĂ€mpfen nicht gegen andere Parteien – wir suchen das Beste fĂŒr unsere Stadt!
- Wir sind Helfer & Diener – unsere Auftraggeber sind die ĂŒber 4000 BĂŒrger Esslingens, die uns in den Gemeinderat gewĂ€hlt haben. Diesen und dem Wohl unserer Stadt sind wir verpflichtet. Wenn wir benachteiligt werden, zum Beispiel, weil die Zwiebel uns nicht dieselben Möglichkeiten gibt, wie den anderen Parteien, dann werden nicht wir benachteiligt, sondern die BĂŒrger dieser Stadt!
- Wir haben keinen Fraktionszwang – §32 Abs. 3 Gemeindeordnung sagt: Die GemeinderĂ€te entscheiden im Rahmen der Gesetze nach ihrer freien, nur durch das öffentliche Wohl bestimmten Ăberzeugung.
- Wir wollen hart in der Sache, aber respektvoll im Umgang sein (ob uns das immer gelingt, wird man sehen, zumindest den Anspruch wollen wir an uns stellen).
Jede Stimme fĂŒr uns ist ein Vertrauensvorschuss, jede Stimme fĂŒr uns ist uns ein Ansporn, es besser zu machen!
Die nÀchsten 5 Jahre werden zeigen, ob wir einen positiven Unterschied machen.
Allerdings: wir können das unmöglich allein! – Jeder BĂŒrger ist aufgerufen, im Rahmen seiner Möglichkeiten, mitzuhelfen…
…deshalb einige Bitten:
- Hab Respekt vor Deinem GegenĂŒber – auch oder gerade dann, wenn es ein Stadtrat ist – unabhĂ€ngig seiner Parteizugehörigkeit.
- Kontaktiere den Stadtrat Deines Vertrauens, wenn Dich etwas Àrgert oder Du einen Verbesserungsvorschlag hast.
- Frage nicht, was die Stadt fĂŒr Dich tun kann, frage, was Du fĂŒr die Stadt tun kannst.
Es gibt eine gute Zukunft – lasst uns daran arbeiten, dass sie stattfindet.
